Führungskräftevermittlung
Interim Chief Operating Officer (COO)
Ein Interim-COO übernimmt sofort operative Führung, wenn Prozesse oder Lieferkette akut unter Druck stehen.
Das Mandat
Der Einsatz ist an eine konkrete operative Situation gebunden — etwa eine Lieferkettenkrise oder die Integration nach einem Zukauf — und an ein klares Ziel für das Einsatzende.
Wann ein Unternehmen diese Position braucht
- Lieferkette oder Qualität sind akut unter Druck geraten
- Zwei operative Organisationen müssen nach einem Zukauf zusammengeführt werden
- Plötzlicher Weggang des COO, während eine Festanstellungssuche läuft
Was die Position verantwortet und wie Erfolg aussieht
Sofortige Stabilisierung von Prozessen und Lieferkette, Führung durch die Integration oder Krise, und eine geordnete Übergabe.
Erfolg zeigt sich darin, dass die operative Krise tatsächlich gelöst wurde und die Integration abgeschlossen ist.
Warum Interim und worauf das Briefing achten sollte
Interim-Führung liefert sofort abrufbare operative Erfahrung, ohne das Unternehmen vorschnell festzulegen.
Das Briefing sollte klären: die konkrete Situation, die Befugnis über operative Funktionen, und was bereits als fragil bekannt ist.
Häufige Fragen
Wann braucht ein Unternehmen einen Interim-COO?
Meist bei akutem Lieferketten- oder Qualitätsdruck, während einer Integration nach einem Zukauf oder nach einem plötzlichen Weggang.
Kann ein Interim-COO eine Integration leiten?
Ja, das ist einer der häufigeren Anlässe für diesen Einsatz.
Wie werden solche Einsätze vergütet?
Individuell je nach Seniorität, Umfang und Dauer, vor Beginn schriftlich vereinbart.
Kann daraus eine Festanstellung werden?
Gelegentlich, sollte aber zu Beginn nicht vorausgesetzt werden.
Einen Interim-COO besprechen.
Schildern Sie uns die Situation und den Zeitrahmen. Wir melden uns dazu, ob ein Interim-COO die richtige Antwort ist.
