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Sales Manager

Vertriebsleiter (Sales Manager)

Ein Vertriebsleiter führt ein Vertriebsteam gegen ein Umsatzziel: Coaching, Aktivitätssteuerung, Pipelinedisziplin und operative Umsetzung im Tagesgeschäft.

Der Vertriebsleiter ist die operative Führungsposition im Vertrieb: verantwortlich für ein bestehendes Team, ein laufendes Umsatzziel und die tägliche Disziplin in Pipeline und Forecast.

Anders als der Business Development Manager liegt der Fokus nicht primär auf eigener Neukundengewinnung, sondern auf der Führung anderer Vertriebsmitarbeiter zu konsistenter Leistung.

Kurz gesagt

Ein Vertriebsleiter wird gebraucht, wenn ein bestehendes Vertriebsteam operative Führung, Coaching und Pipelinedisziplin benötigt, um ein laufendes Umsatzziel verlässlich zu erreichen. Fehlt dagegen primär Neukundengewinnung, ist ein Business Development Manager die passendere Wahl.

  • Ein bestehendes Vertriebsteam braucht klare operative Führung
  • Zielerreichung schwankt stark zwischen einzelnen Mitarbeitern
  • Pipeline- und Forecastdisziplin fehlt im Tagesgeschäft
  • Coaching und Weiterentwicklung des Teams sind zentrale Aufgabe

Wann diese Position sinnvoll ist

  • Ein Vertriebsteam existiert bereits, wird aber nicht konsequent geführt.
  • Die Zielerreichung schwankt stark zwischen einzelnen Mitarbeitern.
  • Forecast und Pipeline werden uneinheitlich oder unzuverlässig geführt.
  • Die Geschäftsführung möchte sich aus der operativen Vertriebsführung zurückziehen.

Was die Position verantwortet

  • Führung, Coaching und Weiterentwicklung des Vertriebsteams
  • Verantwortung für das laufende Umsatzziel und dessen Erreichung
  • Disziplin in Pipeline, CRM-Pflege und Forecasting
  • Operative Umsetzung der Vertriebsstrategie im Tagesgeschäft

Das kommerzielle Problem, das gelöst wird

Ohne konsequente Führung hängt die Zielerreichung eines Vertriebsteams stark von einzelnen, besonders motivierten Mitarbeitern ab. Der Vertriebsleiter macht Leistung planbar, indem er Prozess, Coaching und Konsequenz in den Alltag bringt.

Woran Erfolg erkennbar ist

  • Geringere Streuung der individuellen Zielerreichung im Team
  • Verlässliches, regelmäßig aktualisiertes Forecast
  • Nachweisbare Entwicklung schwächerer Teammitglieder
  • Ein etablierter, wiederholbarer Vertriebsprozess im Team

Typische Einstellungsfehler

  • Den besten Einzelverkäufer befördern, ohne Führungskompetenz zu prüfen
  • Zu viel operatives Eigengeschäft belassen, statt echte Führungszeit zu schaffen
  • Keine klaren Zielvorgaben oder Coaching-Routinen einführen
  • Erfolg ausschließlich am Ergebnis messen, nicht am Führungsverhalten

Häufige Fragen

Wie unterscheidet sich das von einem National Sales Manager?

Ein Vertriebsleiter führt in der Regel ein einzelnes Team oder Gebiet. Ein nationaler Vertriebsleiter führt mehrere Gebietsverkaufsleiter über das gesamte Land hinweg.

Sollte die Position noch selbst verkaufen?

In kleineren Teams häufig teilweise ja, in größeren Strukturen sollte der Fokus klar auf Führung liegen, damit Coaching nicht zu kurz kommt.

Wie wird die Position typischerweise vergütet?

Meist Grundgehalt plus eine an das Teamziel gekoppelte variable Komponente, seltener an individuellen Einzelverkauf.

Was, wenn das Team bereits gut performt?

Auch dann lohnt sich häufig eine dedizierte Führung, um die Leistung nachhaltig zu sichern statt von einzelnen Personen abhängig zu bleiben.

Besetzung des Vertriebsleiters besprechen

Sprechen Sie mit Evans Sales Consultancy über das Team, das diese Position führen soll.