Aus Deutschland
Wachstum aus Deutschland nach Großbritannien, Europa und Nordamerika
Für deutsche Maschinenbauer, Hersteller, Bauzulieferer und spezialisierte B2B-Unternehmen, die im Heimatmarkt an Grenzen stoßen und im Ausland verlässlich verkaufen wollen.
Deutschland exportiert seit Jahrzehnten erfolgreich — und trotzdem bleibt das Auslandsgeschäft bei vielen mittelständischen Herstellern an derselben Stelle stehen: gutes Produkt, stabiler Heimatmarkt, aber kein wiederholbarer Weg zu Aufträgen im Zielmarkt.
Das betrifft Maschinenbauer mit einem ersten britischen Kunden, aber ohne Struktur für die nächsten zehn. Es betrifft Bauzulieferer, die Ausschreibung und Objektspezifikation in Deutschland beherrschen, aber nicht wissen, wie dieselbe Phase in Großbritannien oder Frankreich abläuft. Und es betrifft Technologieunternehmen, die international wachsen wollen, ohne sofort eine Auslandsgesellschaft zu gründen.
Evans Sales Consultancy arbeitet von Großbritannien aus genau an dieser Stelle: an der kommerziellen Umsetzung, die nötig ist, um im neuen Markt tatsächlich zu verkaufen — nicht nur zu prüfen, ob es ginge.
Wo deutsche Unternehmen typischerweise stecken bleiben
- Eine starke Position im Inland, die sich im Ausland nicht automatisch in Glaubwürdigkeit übersetzt.
- Wenig Erfahrung mit Spezifikations- und Ausschreibungsprozessen außerhalb Deutschlands, besonders in Großbritannien.
- Kein fester Verantwortlicher, der den neuen Markt neben dem Tagesgeschäft wirklich treibt.
- Unentschieden zwischen erster eigener Besetzung vor Ort und Zusammenarbeit mit einem lokalen Distributor.
Branchen, in denen wir deutsche Unternehmen begleiten
Maschinen- und Anlagenbau mit erklärungsbedürftigem Produkt und Serviceanspruch; Bauzulieferung, bei der die frühe Spezifikation über den Auftrag entscheidet; Technologieunternehmen mit international skalierbarem B2B-Angebot; und spezialisierte B2B-Dienstleister, die ihre deutsche Expertise exportieren wollen.
Erste Einstellung oder lokaler Partner?
Die häufigste Frage lautet, ob der erste Schritt in Großbritannien eine eigene Ressource sein soll — Country Manager oder Business Development Manager — oder ein Distributor. Die Antwort hängt von der Marge ab, vom Erklärungsbedarf des Produkts und davon, wie schnell echte Marktpräsenz nötig ist.
Wir beraten dazu nicht nur, wir setzen diesen Schritt auch um: von der ersten Markteinschätzung über die Auswahl der ersten lokalen Ressource oder des Distributors bis zur laufenden Steuerung.
Warum die Arbeit von Großbritannien aus
Evans Sales Consultancy sitzt in Großbritannien, mit direkter Kenntnis britischer Beschaffung, Ausschreibungen und Distributionsstrukturen — und mit Erfahrung darin, europäische Hersteller durch genau diesen Schritt zu begleiten. Es gibt kein deutsches Büro, und es wird auch keines behauptet. Der Wert liegt in belegbarer kommerzieller Erfahrung auf der britischen Seite des Markteintritts.
Häufige Fragen
Ist Großbritannien für deutsche Unternehmen noch der logische erste Schritt?
Für viele technische und industrielle Produkte ja: geringe Sprachbarriere, hohe Qualitätsanforderungen, kurze Wege. Der Brexit hat den Markteintritt administrativ aufwendiger gemacht, aber nicht weniger interessant für Anbieter, die Liefersicherheit belegen können.
Müssen wir zuerst eine britische Gesellschaft gründen?
Kommerziell in der Regel nicht als erster Schritt. Viele deutsche Hersteller starten über Distribution, einen Handelsvertreter oder eine erste lokale Ressource. Ob eine Gesellschaft steuerlich oder rechtlich nötig ist, entscheiden Sie mit den entsprechenden Fachberatern.
Übernehmen Sie auch die Besetzung lokaler Stellen?
Ja, wenn die Besetzung Teil der Umsetzung einer internationalen kommerziellen Aufgabe ist — etwa der erste Country Manager, Sales Director oder Business Development Manager in einem neuen Markt. Das ist Umsetzung der kommerziellen Strategie, keine allgemeine Personalvermittlung.
Können wir mehrere Märkte gleichzeitig angehen?
Technisch ja, praktisch verteilt es Budget und Aufmerksamkeit zu dünn. In der Regel ist es besser, einen Markt sauber aufzubauen — oft Großbritannien oder einen nahen europäischen Markt — bevor der nächste beginnt.
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